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Montag, 29. Oktober 2012

Tatort München: Hauende Frauen und schlohweiße Schöpfe

Ich kann mich ja wie ein Kind freuen,wenn meine Lieblingsschauspieler/innen zur Prime Time besetzt werden. Dass Katharina Marie Schubert gestern im Münchner Tatort zu sehen war - toll. Auch Anna Böger und Nina Proll: sehr gut. Aber: Es waren die richtigen Frauen in den falschen Rollen. Entweder zu klein und unbedeutend wie im Fall von Schubert und Böger - wobei die Damen selbst aus den wenigen Sätzen das Beste herausgeholt haben - oder nicht ganz typgerecht: Nina Proll als Kampfmaschine à la Kill Bill wirkte ein wenig angestrengt. Überhaupt, die Geschichte um zwei EC-Karten-Betrügerinnen, die eine Drückerkolonne wie eine Sekte führten, war mehr als seltsam und mir persönlich zu weit weg vom Batic'-Leitmayrschen Tagesgeschäft. Ist jemanden aufgefallen, wie schlohweiß die Schöpfe der beiden inzwischen sind? Vielleicht wird es doch Zeit für eine Wachablösung. Aber wer soll es machen? Sie haben ja nun schon ein paar neue Kollegen verschlissen. Und ich fürchte, der ungeschickte Herr Fechner (großartig: Maxi Schafroth) wird es ja nun auch nicht werden. Herrgottsakra!

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