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Freitag, 17. Januar 2014

Freitags-Flusen: Lena Dunham auf der Vogue und #ibes in den Wohnzimmern

Hey, da sind sie wieder, die Freitagsflusen! What's up, TV?

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Nicht, dass ich zu den klassischen Vogue-Leserinnen zählen würde. Aber DAS finde ich ja dann doch bemerkenswert: Lena Dunham wird das Februar-Cover der US-Ausgabe zieren. Womit klar ist dass ich a) dieses Heft brauche und b) das gepunktete Hemd. Und nachdem ich Folge 1 und 2 der dritten Staffel bereits gesehen habe, darf ich soviel verraten: Ja, Hannas Trommelfell ist wieder heil. Und ja, es gibt ein Wiedersehen mit Jessa.

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Es nützt ja alles nichts, der Januar ist einfach der Monat der guilty pleasures. Wozu natürlich auch das Dschungelcamp gehört. Gag-Autor Mickey Beisenherz gibt in einem seiner zahlreichen Interviews  Einblick in die Arbeitsweise der Show, die er zurecht als liebevoll bezeichnen darf. #ibes as #ibes can!

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Sehr schade: RTL hat "Made in Germany" gleich nach der ersten Ausstrahlung ins Nachmittagsprogramm verbannt. Quote vor Inhalt, das überrascht natürlich nicht wirklich. Doch wenn RTL sich schon dafür entscheidet, das bewundernswerte Projekt von Sina Trinkwalder zu unterstützen, dann doch bitte mit etwas mehr Mut. So war es sicher für alle Beteiligten enttäuschend.

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Der nächste Serien-Hype taucht am Horizont auf: in True Detective ermittelt das Duo aus Matthew McConaughey (immer muss ich nachsehen, wie man den schreibt, immer!) und Woody Harrelson in einem Ritualmordfall in Louisiana. Das Ganze spielt auf zwei Zeitebenen: der ersten Ermittelung 1995 und einer Befragung der beiden Cops 17 Jahre später.

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Und noch ein Tipp: Selbst wer die Lindenstraße hasst, sollte derzeit mal einen Blick riskieren. Adam Bousdoukos als neuen Akropolis-Kellner Manolis zu besetzen war eine mehr als großartige Idee.

1 Kommentar:

  1. Also, den alten Schrifttyp fand ich besser; der neue ist aber auch o.k.

    "True Detective" klingt vielversprechend; mit gepflegter Langsamkeit kann man mir immer gerne kommen. Richtig mutig wäre es natürlich gewesen, Béla Tarr als Regisseur zu verpflichten, aber das ist vielleicht ein bisschen viel verlangt.

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