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Freitag, 20. Februar 2015

Freitags-Flusen: "Schuld" bleibt blass - und erste Leaks zum Mad Men-Finale

Hey, noch ein wenig Aschermittwochs-Blues in den Knochen? Dann ist ein leckerer Smoothie aus TV-News jetzt doch genau das Richtige.

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Schade, schade, schade: Die User haben entschieden, welcher Amazon Pilot in Serie gehen soll, und für meinen Favoriten "Cocked" mit Jason Lee hieß es: Du bist es nicht. In Serie gehen "Mad Dogs", "The Man in the High Castle", "The New Yorker Presents" sowie die Kinderserien "Just Add Magic" und "The Stinky & Dirty Show". Auch gut. Und noch besser: "Mozart in the Jungle" wird fortgesetzt.

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Bin ich die Einzige, die bei der ZDF-Verfilmung von Ferdinand von Schierachs "Schuld" nicht euphorisch jubelt? Mich hat "Verbrechen" seinerzeit deutlich mehr gepackt. Sei es, dass es am großartigen Josef Bierbichler lag, gegen den Moritz Bleibtreu einfach sehr blass bleibt. Oder ist es die Derrick-artige Atmosphäre, die statischen Einstellungen und Villen-Panoramen, die dem Auge so gar nichts Neues bieten?

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Es tut sich was beim "Bergdoktor"! Aus gut unterrichteten Quellen heißt es, die neue Staffel habe gar nicht mehr viel mit dem Kitsch von früher zu tun, sie sei sogar sehr gut. Jetzt lässt sich die Stuttgarter Zeitung zu einer kleinen Hymne hinreißen. Ob ich mir mal eine Folge sollte? Ich traue mich nicht!

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Variety leakt erste Details zum Mad Men Finale, und natürlich kann man das Video in Deutschland mal wieder nicht sehen. Aber eines dringt durch: Zwischen Pete Campbell und Peggy Olsen könnte sich tatsächlich wieder etwas anbahnen.

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Nachdem Antoine Monot Jr. sich schon kurz im Neo Magazin Royale gezeigt hat (leider mit tödlichem Ausgang für seinen Doppelgänger), ist er am 26.2. bei "Kuttner plus zwei" zu Gast an der Seite von - festhalten - Bettina Wulff. Ich will nicht zuviel verraten, aber allein wie Monot einfach nur isst und guckt, ist schon eine kleine Sensation. Und Frau Wulff....ist eben Frau Wulff!

Und damit: ab ins Oscar-Wochenende!

Sonntag, 1. Februar 2015

Dschungelcamp 2015: Maren Gilzer lächelt sich zum Sieg

War es das langweiligste Dschungelcamp ever, ever, ever? Okay: ja. Aber das Ende hat mich dann doch für vieles versöhnt. Denn es hat einmal mehr bewiesen, dass die Zuschauer sich weder von Kloppersprüchen, noch von Bacon und Fleißarbeit becircen lassen. Am Ende siegt die Freundlichkeit - und das ist doch eigentlich eine gute Nachricht.

Mit Maren Gilzer hat nicht nur die Person gesiegt, die es geschafft hat, sich im größten Dschungelcamp-Trubel immer wieder zu entspannen. Es hat sich auch gezeigt: Frauen in einem gewissen Alter können sehr wohl gut entertainen, auch wenn die Sender das vielleicht nicht wahrhaben wollen. Ein Jammer, dass sie sich so lange in einer Nebenrolle von "In aller Freundschaft" verstecken musste. Maren Gilzer hat Humor und kann sogar einen Walter Freiwald an sich abperlen lassen. Das muss ihr erst einmal jemand nachmachen. Also, liebe Programmmgestalter: Ran an die Frau, in der steckt noch einiges!